Gerade ein paar Wochen gibt es den Artikeldienst Textbroker, da wird er auch schon teurer. Zum 20. Februar entfällt die unterste Qualitätsstufe, zu der Textbroker selbst anmerkt: "Sollte nicht gewählt werden."
In den darauffolgenden 2- und 3-Sterne-Stufen steigt der Preis um jeweils 0,4 Cent pro Wort.
Damit soll insgesamt die Qualität gesteigert werden, was meiner Meinung nach bei einigen Autoren auch dringend nötig wäre.
Jojo schreibt zwar schon ganz richtig, dass man bei den Preisen auch nicht allzu viel erwarten kann, allerdings erwarte ich schon, dass ein 3-Sterne-Autor in der Lage ist, die Rechtschreibprüfung von Word oder welchem Textverarbeitungsprogramm auch immer zu bedienen und korrektes Deutsch zu schreiben.
Wir haben in der Beziehung gemischte Erfahrungen gemacht. Einige 3-Sterne Artikel waren richtig schlecht, andere waren in Ordnung. Es scheint einen Zusammenhang zwischen Qualität und Länge des Artikels zu geben. Die längeren (ca. 2.000 Wörter) waren deutlich besser.
Ich stimme
Markus zu, dass es wünschenswert wäre, Autoren zu bewerten. Wie kommen die eigentlich sonst zu ihren Sternen? Sie starten (noch) mit 3, aber wie kriegen sie welche dazu oder abgezogen, wenn die Kunden nicht gefragt werden?